{"id":62,"date":"2008-10-17T17:26:34","date_gmt":"2008-10-17T15:26:34","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?p=62"},"modified":"2013-03-14T08:42:49","modified_gmt":"2013-03-14T07:42:49","slug":"konzertbericht-in-der-bnn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.strassergarde.de\/?p=62","title":{"rendered":"Konzertbericht in der BNN"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" align=\"justify\"><strong>Oberhausen-Rheinhausen <\/strong>(kat). Um angemessen beschreiben zu k\u00f6nnen, was die Strasser Garde Rheinhausen ihrem Publikum am vergangenen Samstag bot, m\u00fcsste man den Superlativ des gesteigerten Superlativs in die deutsche Sprache einf\u00fchren. Selbst dann jedoch w\u00e4ren die neugeschaffenen Worte immer noch nicht mehr als schlichte Untertreibungen. Die Musik der \u201ePipeband der etwas anderen Art\u201c \u2013 wie sie sich selbst beschreibt \u2013 ber\u00fchrte vom ersten Takt an die Herzen der Menschen, lie\u00df ihre Augen strahlen, zauberte einen Gl\u00fccksglanz auf die Gesichter und die G\u00e4nsehaut , die der Rhythmus und die perfekte Performanz hervorriefen, entspannte sich nur w\u00e4hrend der Pause kurz. Es war einfach unbeschreiblich sch\u00f6n, das Konzert zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen der von Oskar Brand gegr\u00fcndeten und seit dessen Dahinscheiden im Jahr 2005 von seinem Sohn Stefan Brand geleiteten Ausnahme-Band \u2013 ein Konzert, das \u00fcbrigens seit Juli ausverkauft war. Rheinhausen hat seinen Schatz im Dorf \u2013 im Rhein muss er nicht l\u00e4nger gesucht werden.<\/p>\n<div align=\"justify\">Dezente B\u00fchnenbeleuchtung und Kerzenlicht lie\u00dfen die N\u00fcchternheit der Schulsporthalle im Ortsteil Oberhausen vergessen und vermittelten den mehr als 800 G\u00e4sten aus der Region, aber auch aus K\u00f6ln, Sinsheim, Bad Rappenau und Lahr, das Gef\u00fchl, den Abend in der Halle einer Klan-Burg irgendwo in den schottischen Highlands zu erleben. Verst\u00e4rkt wurde dieser Eindruck durch die stilechten, in Edinburg aus dem typischen rot-schwarz karierten Royal Steward Tartan angefertigten, rund 7,5 Kilogramm schweren Uniformen der Musiker. Ganz selbstverst\u00e4ndlich, ganz ohne Affektiertheit. Die Musik und die Kultur, aus der sie stammt, standen im Mittelpunkt. Sei es bei den einzelnen Musikst\u00fccken \u2013 von traditioneller Folklore bis zu modernen Pop-Interpretationen \u2013 oder bei den \u00e4u\u00dferst charmanten, informativen Moderationen von Rudi Siefert, der das Publikum souver\u00e4n durch den Abend f\u00fchrte.<\/div>\n<div align=\"justify\">Alles war gepr\u00e4gt von der Authentizit\u00e4t, die nur wahres K\u00f6nnen und professionelle, unpr\u00e4tenti\u00f6se Hingabe mit sich bringen. Wie viele andere erlebte es auch Franz Fischer, seit mehr als 40 Jahren selbst aktiver Musiker, so: \u201cVom musikalischen Niveau, von der Orchesterdisziplin, der musikalischen Vielfalt und von der Optik her etwas ganz Besonderes. Beeindruckend, phantastisch, gigantisch, hoch professionell!\u201c<\/div>\n<div align=\"justify\">Klasse zieht Klasse an \u2013 kein Wunder, dass die, einf\u00fchlsam und geschickt in das Programm eingef\u00fcgten \u201eGastbeitr\u00e4ge\u201c ebenso begeisterten wie die der Jubilare: die phantastische Stimme der Solistin Sabine Haupt, die einnehmenden irischen Volkslieder der Gruppe \u201eCeltic Pearls\u201c, der Chorvortrag der Gruppe \u201eWegzeichen\u201c und die gemeinsamen St\u00fccke der Strasser Garde und des Musikverein &#8222;Einigkeit&#8220; Rheinhausen. Eine Stecknadel h\u00e4tte man fallen h\u00f6ren k\u00f6nnen, als die Tanzgruppe Fancy Feet aus Bruchsal ihre irischen Steppt\u00e4nze vorf\u00fchrte. Sowohl die Soft-Shoe-Dance als auch die Hard-Shoe-Dance Beitr\u00e4ge evozierten jene Art von Faszination, die jegliches Zeitgef\u00fchl vergessen l\u00e4sst.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\n<p class=\"MsoNormal\" align=\"left\"><strong>Am achten Tag schuf Gott den Dudelsack<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" align=\"left\"><strong>&Uuml;bersch&auml;umende Begeisterung beim Jubil&auml;umskonzert der Strasser Garde<\/strong><\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.strassergarde.de\/?p=62\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"quote","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=62"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":440,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62\/revisions\/440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=62"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=62"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.strassergarde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=62"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}